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Grundstücksentwicklungen in Leipzig von Martin zur Nedden, Bürgermeister und Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau Leipzig
Leipzig wächst; in den letzten Jahren konnte die Stadt einen kontinuierlichen Einwohnerzuwachs sowie zahlreiche neue Wirtschaftsansiedlungen verbuchen. Der richtige Zeitpunkt, um zwei außergewöhnliche, innenstadtnahe Brachflächen neu zu entwickeln.
Der "Lindenauer Hafen" - eine Grundstücksentwicklung am Wasser
Der als Endpunkt des Elster-Saale-Kanals geplante und niemals fertiggestellte "Lindenauer Hafen" gehört zu den großen Potentialräumen der Stadt Leipzig. Aufbauend auf dem in Aufstellung befindlichen Bebauungsplan soll ab dem Jahr 2012 mit der Revitalisierung dieses bisher kaum genutzten Areals begonnen werden.
Der in einem Grüngürtel eingebettete "Hafen" befindet sich in einzigartiger Lage im Westen der Stadt. Nur etwa 4 km vom Stadtzentrum entfernt besteht hier die besondere Chance einer baulichen Entwicklung am Wasser im Umfeld eindrucksvoller historischer Speicher. Die Vielzahl möglicher Bebauungsformen (kompakte Blockstrukturen, Stadtvillen und Stadthäuser) erlauben verschiedene Arbeits-, Wohn- und Lebensformen. Dadurch wird hier ein multifunktionales und lebendiges Stadtquartier entstehen, in dem Arbeiten, Wohnen und Freizeit ein harmonisches Nebeneinander finden.
Attraktive Promenaden, interessante Platzsituationen und beschauliche Wege mit abwechslungsreichen Aussichtspunkten schaffen immer wieder die Beziehung zum Wasser und laden zum Spazieren und Verweilen ein. Über eine Busanbindung sowie tangierende Straßenbahnlinien iist eine optimale ÖPNV-Anbindung gewährleistet. Weiteres Ziel ist die regionale und überregionale Anbindung des "Lindenauer Hafens".
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IMMOBILIEN 2012 Eine Messe, zwei Angebotsbereiche, unzählige Möglichkeiten
Nachdem die IMMOBILIEN im Februar 2011 mit einem neuen Konzept startete, findet der Branchentreffpunkt vom 23. bis 26. Februar erneut auf dem Leipziger Messegelände statt. "Wir setzen das Erfolgskonzept fort und richten uns mit den separaten Bereichen 'Gewerbe & Kongress' (23.-24. Februar) sowie 'Wohnen & Eigentum' (24.-26. Februar) sowohl an Fach- als auch Privatbesucher. Damit bieten wir den ausstellenden Unternehmen die Möglichkeit, sich entsprechend ihrer Zielgruppe zu präsentieren." sagt Projektdirektorin Peggy Schönbeck. Die Aussteller informieren unter anderem über Wohn- und Gewerbeimmobilien in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Weitere Schwerpunkte sind Bauen, Finanzierung sowie Angebote im Anlagebereich.
"Wir erhoffen uns eine überregionale Ausstrahlung der Veranstaltung, denn nicht nur für hiesige Investoren ist der mitteldeutsche Immobilienmarkt interessant", ergänzt Peggy Schönbeck. Eine gute Infrastruktur sowie attraktive Immobilien zu günstigen Preisen sind ideale Voraussetzungen für Investoren aus ganz Deutschland.
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City Report Region Leipzig No XXI 2011/2012 aus der Feder von AENGEVELT-RESEARCH
Der Grundstücksmarkt im Überblick
Leipzig zählt zu den dynamischsten Regionen Deutschlands. Das belegen eindrucksvoll wieder einmal mehr auch die jüngsten Entscheidungen von Großunternehmen zu Gunsten Leipzigs: Die Entscheidung des Porsche Werksausbaus für den neuen Cajun – verbunden mit rd. 1.000 neuen Arbeitsplätzen – und die Neuansiedlung der Bahn-Tochter DB Schenker, die ab Herbst 2011 aus Leipzig heraus die BMW-Automobilwerke in China und Südafrika mit Bauteilen beliefert. Obgleich sich Leipzig in den vergangenen Jahren ausgesprochen gut positionierte, sanken krisenbedingt auch hier 2008 und 2009 die am Immobilienmarkt kontrahierten Geldumsätze deutlich. Inzwischen sind mit der Konjunkturwende die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise überwunden, und der Leipziger Grundstücksmarkt konsolidiert sich zunehmend:
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Der Leipziger Immobilienmarkt bleibt in Bewegung
Dafür sorgt mit viel Energie das Team des städtischen Liegenschaftsamtes. Die Immobilienspezialisten sichern durch vorausschauendes Flächenmanagement die weitere Entwicklung der Stadt als Wohn- und Wirtschaftsstandort.
Im zurückliegenden Jahrzehnt ist Leipzig durch eine Reihe spektakulärer Projekte zum wichtigsten Gewerbeimmobilienstandort in den neuen Bundesländern gereift.
Dynamik ist das Kennzeichen der mitteldeutschen Metropole. Wie der 7. Liegenschaftsbericht (01.01. - 31.12.2010) aufzeigt, konnte das Team von Amtsleiterin Heike Ebersbach 73 bebaute und unbebaute Grundstücke mit einer Gesamtfläche von über 312.000 Quadratmetern einer neuen Nutzung zuführen. "Durch den Verkauf von zehn Gewerbegrundstücken wurde die Grundlage für die Ansiedlung neuer Unternehmen und für Erweiterungsmaßnahmen ansässiger Firmen geschaffen", bilanziert Heike Ebersbach. In direkter Zusammenarbeit mit den Kollegen der Wirtschaftsförderung können Leipzigs Liegenschaftler sofort 300.000 Quadratmeter beste Gewerbe- und Industrieflächen in unterschiedlichen Lagen offerieren. Weitere 70 Hektar stehen als mittelfristige Reserve zur Verfügung. "Wir betreiben eine vorausschauende Bodenbevorratungspolitik, um möglichen Anfragen sofort adäquate Angebote entgegenstellen zu können", erläutert Wirtschaftsbürgermeister Uwe Albrecht die Strategie der Standortentwickler aus dem Dezernat Wirtschaft und Arbeit.
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Fernsehen, Surfen und Telefonieren über den Kabelanschluss von Tele Columbus
Die Tele Columbus Gruppe versorgt bundesweit rund 2,1 Millionen angeschlossene Haushalte über das Breitbandkabel und zählt damit zu den größten Kabelnetzbetreibern in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin ist seit mehr als 25 Jahren im deutschen Markt aktiv und hat sich in dieser Zeit zu einem bewährten Partner für Wohnungsunternehmen, Eigenheimbesitzer und Mieter entwickelt. Mit dem modernen Kabelanschluss von Tele Columbus sind die Wohnimmobilien schon heute auf die Medienzukunft vorbereitet: Vom analogen, digitalen und hochauflösenden Fernsehen über Hochgeschwindigkeits-Internet und Telefonie bis hin zu Telemetrieleistungen, Mieterportalen und interaktiven Diensten lassen sich alle innovativen Medienanwendungen über das Breitbandkabel darstellen.
Beim TV-Empfang über den Kabelanschluss von Tele Columbus haben Mieter und Hauseigentümer die Wahl, ob sie analoges oder bereits digitales und hochauflösendes Fernsehen nutzen wollen. Immer mehr Zuschauer entscheiden sich für den modernen digitalen TV-Standard, denn die Vorteile sind groß: eine fantastische Bild- und Tonqualität sowie viel mehr Programme zur Auswahl. Der hochauflösende Standard HDTV (High Definition Television) ist ein besonders hochwertiges digitales Format, bei dem sich die Bilder aus fünfmal mehr Bildpunkten als beim herkömmlichen Fernsehen zusammensetzen. Dadurch ist HDTV deutlich schärfer – der Zuschauer hat den Eindruck, als ob er "live" dabei wäre.
Für zusätzlich nur 4,99 Euro im Monat erhalten alle Haushalte in den integrierten Kabelnetzen der Tele Columbus Gruppe neben ihrem analogen Kabelanschluss den Zugang zur digitalen TV-Plattform von Tele Columbus: Im Einstiegspaket "HD DigitalTV Basic" sind über 40 private Programme in digitaler Qualität verfügbar - darunter die hochauflösenden Programme von RTL, VOX, ProSieben, Sat.1, kabel eins und sixx. Darüber hinaus stehen die frei empfangbaren öffentlich-rechtlichen HD-Programme Das Erste HD, ZDF HD, Arte HD und Einsfestival HD sowie die HD-Sender der Bezahlplattform Sky zur Verfügung.
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Nebeneinnahmen statt Nebenkosten BMB GmbH "Kettner-Haus" überzeugt mit Kompetenz und Preis-Leistungs-Verhältnis
Bauherren, die mit einem Passivhaus liebäugeln, schrecken mitunter vor den höheren Investitionskosten zurück. Doch ist zu berücksichtigen, dass sich nach wenigen Jahren die Mehrausgaben von ca. 15 Prozent durch geringere Betriebskosten amortisieren. Bezogen auf die Lebensdauer eines Hauses bedeutet das ein dickes finanzielles Plus gegenüber der herkömmlichen Bauweise.
Auf ein Jahr herunter gerechnet spart man in einem Passivhaus mit einer Wohnfläche von 140 Quadratmetern rund 1.400 Euro an Energiekosten. Noch größere finanzielle Vorteile verspricht ein Plusenergiehaus - die konsequente Weiterentwicklung eines Passivhauses. Hier kommt noch eine Fotovoltaikanlage zum Einsatz, mit der die Bewohner mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen. Ein Ehepaar aus Sachsen profitiert zum Beispiel von einem Plus an regenerativ erzeugter Energie in Höhe von rund 800 Kilowattstunden - bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden.
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Bringen Sie Ihre Heizungsanlage auf Vordermann! Für mehr Sicherheit, Effi zienz und Umweltfreundlichkeit
Ob in den herrlichen Tagen des Altweibersommers oder auch beim Frühjahrsputz: Sie sollten die veraltete Heizungsanlage im Keller nicht vergessen. Denn wer es im Winter nicht nur schön kuschelig warm haben, sondern zusätzlich Energiekosten sparen möchte, sollte jetzt über eine neue Heizungsanlage nachdenken. Denn viele der heute genutzten Anlagen wurden bereits Anfang der 90er Jahre eingebaut.
Die Heizungstechnik hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt - so arbeiten Neuanlagen in der Regel rund 15 Prozent effizienter als Altanlagen. Auch verpfl ichtet das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) seit 2009 Hauseigentümer und Bauherren, die Gebäude neu errichten, für ihre Wärmeversorgung mindestens 15 Prozent erneuerbare Energien einzusetzen. Fernwärme aus Kraft-Wärme-Kopplung ist diesen Energien gleichgestellt, da bei ihrer Erzeugung wenig Kohlendioxid entsteht.
Wärme21 – Wärme nach Maß
Die Stadtwerke Leipzig bieten mit Wärme21 individuelle Lösungen für jeden Bedarf. Ob für das Fernwärmeoder Gasgebiet, für Modernisierungen von Bestandsgebäuden oder für Neubauten - Wärme21 bietet effiziente Lösungen, die dem individuellen Kundenbedarf entsprechen. Die Wärme wird je nach Standort und Voraussetzung auf unterschiedliche Weise erzeugt: aus Kraft-Wärme-Kopplung zentral oder in Blockheizkraftwerken, mit Brennwerttechnik in Kombination mit Erdgas oder Solarthermie.
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Prüfsteine zum Grundstückskaufvertrag
Ohne Notar funktioniert kein Grundstückskauf. Er muss den Vertrag zwischen Käufer und Verkäufer beurkunden. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Allerdings ist es für Verbraucher gut zu wissen, welche wesentlichen Bestandteile der Grundstückskaufvertrag enthalten muss und was beim Grundstückskauf zu beachten ist. Der neue BSB-Ratgeber bietet dazu Prüfsteine.
Ohne Zeitdruck prüfen
Der Kaufvertrag dokumentiert den Willen beider vertragsschließenden Seiten und die getroffenen Vereinbarungen. Entsprechend dem Beurkundungsgesetz muss der Entwurf des notariellen Kaufvertrages mindestens zwei Wochen vor dem Beurkundungstermin ausgehändigt werden. Aufgeräumt wird mit dem verbreiteten Irrtum, dass der Notar - obwohl in der Regel von ihm bezahlt - Interessenvertreter des Käufers ist. Damit der Vertrag nicht einseitig zugunsten des Verkäufers ausfällt, sollten Käufer ihn ohne Zeitdruck genau prüfen, denn ein Widerrufsrecht gibt es - anders als beispielsweise bei Darlehensverträgen für Bau- und Immobilienfinanzierung - nach vollzogener Beurkundung hier nicht.
Berechtigung, Grundbucheintrag und Beschaffenheit kontrollieren
Zu prüfen sind, scheinbare Selbstverständlichkeiten wie Personalien von Käufer und Verkäufer - gegebenenfalls dessen Vertreter bei der Beurkundung - und die Frage, ob der Verkäufer auch Grundstückseigentümer ist. Dazu muss der aktuelle Grundbuchauszug vorliegen, dessen wichtigste Eckdaten wie Grundstücksgröße sowie Flur- und Flurstücksnummer in den Grundstückskaufvertrag gehören.
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Premiere für das Mitteldeutsche Bauforum auf der Leipziger Messe Zukunftsfragen der Stadtentwicklung und des Stadtumbaus im Fokus
Letzte Vorbereitungen für eine starke Premiere: Die Erstauflage des Mitteldeutschen Bauforums vom 12. bis 14. Oktober 2011 nimmt die zentralen Zukunftsfragen des Stadtumbaus sowie der Stadtentwicklung in Mitteldeutschland in den Fokus. Mit den Themen generations- und bedarfsgerechte, energieeffiziente und nachhaltige Gestaltung von Städten und Gebäuden richtet sich die dreitägige Expertenveranstaltung vor allem an Architekten, Ingenieure, Planer und Entscheider aus der Immobilienwirtschaft. Die begleitende Ausstellung zeigt entsprechende Produkte und Lösungen.
Unter dem Motto "Entwicklung von Bestand und Strukturen – Politik, Projekte, Produkte" führt das Mitteldeutsche Bauforum die Tradition der Leipziger Baumessen in einem modernen Format weiter. Es steht unter der Schirmherrschaft des sächsischen Staatsministeriums des Inneren. Den Kern der neuen Veranstaltung bildet ein anspruchsvolles Fachprogramm. Während der ersten beiden Tage stehen die Landes- und Stadtentwicklungsstrategien für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in der nächsten Dekade im Mittelpunkt. Darüber hinaus wird ein Blick auf die anlagentechnische Modernisierung und energetische Sanierung im Bestand geworfen. Unter Leitung des Fachmagazins "Immobilien vermieten & verwalten" steht dabei die Sicht der Immobilienwirtschaft im Vordergrund. Zu Fördermöglichkeiten rund um energetisches Bauen informiert die KfW Bankengruppe.
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Das Industriegebiet Halle-Saalekreis an der A 14 Ein Standort, der in Deutschland und Europa seinesgleichen sucht
Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Entscheidung der Stadt Halle (Saale) und des Landes Sachsen-Anhalt zur Erschließung des Industriegebietes Halle-Saalekreis an der A14 absolut richtig war und dass dieser exklusive Standort im Wettlauf um große internationale Investoren wettbewerbsfähig ist.
Im Oktober 2010 wurde in dem Industriegebiet der Grundstein für eine 40 Millionen Euro-Investition in eine neue Produktionsstätte des Unternehmens Innotech Solar (ITS) aus Norwegen gelegt. Hier sollen in Kürze durch hochtechnologische Verfahren leistungsschwache und fehlerhafte Solarzellen erneuert werden. ITS plant, die Betriebsstätte im Mai diesen Jahres zu beziehen.
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Engagement für die historische Altstadt
Das Ensemble Mittelstraße 17 + 18 in Halles Altstadt zählt in der weitgehend gründerzeitlich geprägten Stadt Halle (Saale) zu einem der letzten authentischen mittelalterlichen Zeugnisse der Baugeschichte in der historischen Mitte der Stadt Halle (Saale).
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Mittelstraße 16-20 Innerstädtische Sanierung und Neubebauung
Der Anblick des Fachwerkensembles Mittelstraße läßt das Herz jedes denkmal-affinen Architekten höher schlagen und gleichzeitig auch bluten.
Einige der ältesten Fachwerkhäuser der Stadt, letztes authentische Zeugnis mittelalterlicher Stadtstruktur, letzte zusammenhängende Fachwerkzeile in der Innenstadt..... – in einem desolaten Zustand. Eine reizvolle Aufgabe für Ästheten – und eine enorme Herausforderung für Bauherr und Planer, die Sanierung und Umgestaltung auch wirtschaftlich umsetzbar zu gestalten. Der Beitrag des Architekturbüros braunschweig. architekten aus Brandenburg an der Havel zum Architektenwettbewerb im Dezember 2009 geht von der Akzeptanz und behutsamen Annäherung an die Baustrukturen des 16. bis 18. Jahrhunderts aus und bewahrt weitgehend deren überkommene Raumstrukturen.
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HAUSart im Interview mit Frau Prof. Dr. habil. Kerry - U. Brauer Studienrichtungsleiterin Immobilienwirtschaft an der Berufsakademie Sachsen, Leipzig
HAUSart:
Welche Wirkung auf die Immobilienwirtschaft wird der demographische Wandel, insbesondere in unserer Region Mitteldeutschland haben?
Prof. Brauer:
Der demographische Wandel wird in vielfältiger Weise die Immobilienwirtschaft beeinflussen. Besser ist vom sozio – demographischen Wandel zu sprechen, da hier nicht nur die altersmäßige Veränderung der Bevölkerung erfasst wird, sondern darüber hinaus die Haushalts- und Lebensformen.
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Auf der Salineinsel entsteht das neue Wohngebiet am „Sophienhafen“
Die Firma A 1 Immobilien GmbH, unter Leitung des Geschäftsführers, Herrn Ronald Wenderoth, besteht aus 5 hauptberuflichen Immobilienkaufleuten bzw. Bauingenieuren, die bereits seit 1992 als kompetente Immobilienmaklerfirma erfolgreich in der Region Halle/Saalekreis und Umgebung tätig ist.
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Kaufen statt mieten: Bezahlbare Eigentumswohnungen in Halle-Neustadt
Eigene vier Wände in der Stadt! Diesen Wunsch haben viele. Unerfüllt bleibt er dann, wenn der Preis das Budget übersteigt. Oder, wenn er sich aus Kostengründen nur außerhalb der Stadtgrenzen erfüllen lässt. Die GWG Halle-Neustadt bietet in diesen Fällen eine Lösung: Eigentumswohnungen in verschiedenen Größen und Lagen zu einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis.
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Heide-Süd – das Kröllwitz von heute und morgen Der Frühling bringt es an den Tag: Der Bauboom hält an
Wer früher was auf sich hielt und in Halle bauen wollte, der ging nach Kröllwitz. Ein Viertel mit Geschichte, gewachsenem Grün, alten Villen – wenigen Bauplätzen. „Schwer reinzukommen“, wissen andere. „Und teuer. Vergeben eben“. Ganz anders Heide-Süd. Der junge Stadtteil kann sich vor Zuwachs kaum retten und bleibt sich dabei mehr als treu. Angetreten, vielfältiges modernes Wohnen zu ermöglichen, und das ganz nah der Arbeit und im Grünen, erfüllen sich mehr und mehr Hallenser diesen Traum. Ob Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte oder Generationenhaus – in Heide- Süd versammeln sich in neuen Häusern zufriedene Bewohner jeden Alters.
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Kurz informiert! EXPO REAL 2011
Die Stadt Halle nutzt seit 2007 die größte Gewerbeimmobilienmesse Europas, um gemeinsam mit Unternehmen und Einrichtungen der Region branchen- und länderübergreifend Projekte vorzustellen, neue Geschäftsfelder aufzutun und bestehende zu pflegen.
Zur Expo Real 2010 wurde eine Vielzahl an Gesprächen zu unterschiedlichen Themen mit Besuchern, Interessierten und Investoren geführt. „Wir können mit dem Ergebnis der Gemeinschaftspräsentation der Region Leipzig/Halle sehr zufrieden sein“, so Frau Oberbürgermeisterin Szabados, nach ihrem zweitägigen Messebesuch in München.
In diesem Jahr wird sich die Region Leipzig/ Halle gemeinsam mit ihren Partnern aus der Wirtschaft und Wissenschaft vom 4. bis 6. Oktober 2011 auf der EXPO REAL in München präsentieren und mit hochkarätigen Veranstaltungen und einem Investorenabend eindrucksvoll darauf hinweisen, dass die Region, insbesondere aber auch die Stadt Halle (Saale), mit ihrer strategisch ausgezeichneten Lage und einer leistungsfähigen Infrastruktur für anspruchsvolle Projekte gut aufgestellt ist.
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Weichen stellen - Sachsen fit machen für 2020 von Sven Morlok (FDP), Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Wer ein Unternehmen erfolgreich führen will, muss es den Veränderungen anpassen. Wer in der Politik Verantwortung übernimmt, muss natürlich auch prüfen, wie der Staat sich verändern muss. Im Jahr 2020 laufen die Solidarpaktmittel aus, das bedeutet in der Konsequenz, dass uns 25 Prozent weniger Haushaltsmittel zur Verfügung stehen. Die Staatsmodernisierung ist deshalb essentiell und aus gutem Grund ein zentrales Projekt der Regierungskoalition. Wir stellen jede Aufgabe, jede Ausgabe und die bestehenden Strukturen auf den Prüfstand. Nur wenn es uns gelingt, den Staat schlanker und leistungsfähiger zu machen, haben wir die notwendigen Freiräume, um gestalten zu können. Wir wollen die entscheidenden Akzente bei Bildung, Forschung und Mittelstandsförderung setzen.
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