Nebeneinnahmen statt Nebenkosten BMB GmbH "Kettner-Haus" überzeugt mit Kompetenz und Preis-Leistungs-Verhältnis
Bauherren, die mit einem Passivhaus liebäugeln, schrecken mitunter vor den höheren Investitionskosten zurück. Doch ist zu berücksichtigen, dass sich nach wenigen Jahren die Mehrausgaben von ca. 15 Prozent durch geringere Betriebskosten amortisieren. Bezogen auf die Lebensdauer eines Hauses bedeutet das ein dickes finanzielles Plus gegenüber der herkömmlichen Bauweise.
Auf ein Jahr herunter gerechnet spart man in einem Passivhaus mit einer Wohnfläche von 140 Quadratmetern rund 1.400 Euro an Energiekosten. Noch größere finanzielle Vorteile verspricht ein Plusenergiehaus - die konsequente Weiterentwicklung eines Passivhauses. Hier kommt noch eine Fotovoltaikanlage zum Einsatz, mit der die Bewohner mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen. Ein Ehepaar aus Sachsen profitiert zum Beispiel von einem Plus an regenerativ erzeugter Energie in Höhe von rund 800 Kilowattstunden - bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden.
Seit 20 Jahren spezialisiert sich das Grimmaer Unternehmen mit der Marke "Kettner-Haus" auf energiesparendes Bauen und Sanieren und überzeugt mit Kompetenz und Preis-Qualitäts-Verhältnis. Eine umfassende Energieberatung, individuelle Planung und sorgfältige Bauüberwachung gehören zu den Leistungen.
"Das Passivhaus übertrifft die energetischen Anforderungen des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG) und der novellierten Energie-Einsparverordnung (EnEV). Aufgrund seiner ausgezeichneten Klimabilanz können Bauherren zahlreiche Förderquellen ausschöpfen", weiß Firmeninhaber Uwe Kettner. Aus dem KfW-Programm "Ökologisch bauen" kann ein zinsgünstiges Darlehen in Höhe von 50.000 Euro mit einer Laufzeit von 30 Jahren in Anspruch genommen werden. Die Sächsische Aufbaubank zahlt im Rahmen der Richtlinie "Energie und Klimaschutz" 100 Euro pro Quadratmeter Energiebezugsfläche (Neubau). Richtig kombiniert, vermindern sich die Mehrkosten zusehends. |