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Heide-Süd – das Kröllwitz von heute und morgen Der Frühling bringt es an den Tag: Der Bauboom hält an
Wer früher was auf sich hielt und in Halle bauen wollte, der ging nach Kröllwitz. Ein Viertel mit Geschichte, gewachsenem Grün, alten Villen – wenigen Bauplätzen. „Schwer reinzukommen“, wissen andere. „Und teuer. Vergeben eben“. Ganz anders Heide-Süd. Der junge Stadtteil kann sich vor Zuwachs kaum retten und bleibt sich dabei mehr als treu. Angetreten, vielfältiges modernes Wohnen zu ermöglichen, und das ganz nah der Arbeit und im Grünen, erfüllen sich mehr und mehr Hallenser diesen Traum. Ob Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte oder Generationenhaus – in Heide- Süd versammeln sich in neuen Häusern zufriedene Bewohner jeden Alters.
Die Bau- und Immobilienmessen des diesjährigen Frühjahrs – Landes-Bau-Ausstellung in Magdeburg, Saale-Bau in Halle oder Hallescher Immobilienfrühling – haben es mehr als deutlich gezeigt: In Halle wird unvermindert gebaut; im Mittelpunkt dabei stets der jüngste Stadtteil Heide-Süd mit seiner idealen Lage nahe der historischen Innenstadt, nahe der Dölauer Heide, der idyllischen Peißnitzinsel, dem Grünen Dreieck und neben dem Technologiepark „weinbergcampus".
Heide-Süd ist das Synonym für hochwertiges Bauland in Halle schlechthin. So wie in der Scharnhorststraße. Hier hat die Stadt gemeinsam mit ihrem Entwicklungsträger SALEG etwas ganz Neues auf den Weg gebracht und für topografisch interessante Grundstücke beispielhafte Häuser von einem Architekten entwerfen lassen. Das Ergebnis zeigt „Das etwas andere Wohnkonzept“, moderne Einfamilienhäuser auf großzügigen, sonnigen Grundstücken mit ihrer besonderen Situation an der Straße und der bewegten Landschaft, die jeweils andere Lösungen ermöglichen: mal mit Keller, mal mit Carport, mal mit Kellergarage... „Es sind unterschiedliche Ansätze“, sagt Matthias Möbius von der SALEG, „die in dieser Form aufbereitet Bauinteressierten ‚Appetit’ auf das Bauen an diesem Standort machen sollen.“ Eines der drei Grundstücke hat auf diesem Weg auch sofort einen Bauherrn gefunden, für die anderen zwei ist Eile geboten. Das Bonbon bei diesem Modell: Es gibt bereits einen mit der Stadt Halle abgestimmten Hausentwurf.
Neues bietet auch der Fingerhutweg. Um der hohen Nachfrage nach Bauland in Heide- Süd nachzukommen, haben Stadt und Entwicklungsträger gerade acht weitere Parzellen bereitgestellt. Sie sind unabhängig von einem Bauträger individuell mit maximal zweigeschossigen Häusern bebaubar und bieten mit ihrer Größe von 420 bis 500 Quadratmetern die Chance und den Platz, um einen ganz persönlichen Wohntraum wahr werden zu lassen, zum Beispiel für die zur Zeit sehr beliebte Stadtvilla.
Bauen und Wohnen sind auch immer mit dem Ausbau von Straßen und Wegen verbunden, das zeigt Heide-Süd beispielhaft. Nahtlos sind im neuen Stadtteil zahllose Verkehrswege entstanden, auf denen nicht nur Autos und Busse sicher fahren, sondern Spazier- und Fußgänger auf kurzen Wegen ihr Ziel erreichen. Im Malachitweg und in der Herman-Burmeister-Straße kann man den Baufortschritt dieser Tage regelrecht verfolgen, der teilweise Endausbau der Straßen ist für dieses Jahr geplant. Und darauf warten die Anwohner, nicht zuletzt um die Ruhe in Haus und Garten rundherum genießen zu können.
Dass sich in Heide-Süd in idealer Weise Wohnen, Arbeiten und Erholen miteinander verbinden, macht nicht zuletzt der Technologiepark „weinbergcampus“ möglich. Hier arbeiten unzählige Heide-Südler, die die Nähe zur Arbeit ebenso schätzen, wie eine Vielzahl von Unternehmen, die sich gern auf dem Campus in guter Nachbarschaft zu wissenschaftlichen und innovativen Instituten und Firmen ansiedeln. Das jüngste Beispiel könnte den Halleschen Technologiepark landesweit ins Gespräch bringen. Der Bau einer hochmodernen innovativen Krebsbehandlungsanlage – zur Therapie, wie auch zu Forschungszwecken – ist geplant. Zudem steht das zweite Gebäude des Technologie- und Gründerzentrums an der Blücherstraße kurz vor seiner Fertigstellung und der Bau des CSP – Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik – begann. In einem historischen Villen-Ensemble soll außerdem ein Boarding House, ein Appartementhaus für Wissenschaftler, Forscher und Gäste der hier ansässigen Firmen, entstehen.
Die aktuellen Zahlen belegen: Heide-Süd wächst mit jedem Tag. Der junge Stadtteil zählt jetzt rund 4.000 Einwohner. Und die können sich auch über das geplante ganzheitliche Gesundheitszentrum freuen, das in einem der historischen Gebäude des Viertels unweit des etablierten Stadtteilzentrums entstehen soll. Es komplettiert die sozialen und medizinischen Angebote im Stadtteil und macht im Zusammenspiel der vielen anderen neuen öffentlichen und Versorgungseinrichtungen, dass sich Heide-Süd zu einem unverwechselbaren Wohlfühlstadtteil entwickelt und dabei ein echter Geheimtipp bleibt: Das Kröllwitz von heute und morgen eben.
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